Die Dentalhygienikerin (DH) ist die Prophylaxefachkraft und aufgrund ihrer umfassenden Ausbildung auf die Therapie der Parodontitis spezialisiert. Sie (oder der Zahnarzt) führt die Initialtherapie durch. (s. „Was ist eine Parodontitis“)
Die Dentalhygienikerin übernimmt auch die Nachsorge (Unterstützende Parodontitis Therapie – „UPT“ oder „Recall“ genannt). Die UPT ist unbedingt notwendig, um den langfristigen Behandlungserfolg in der Parodontitistherapie zu sichern.
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Raucher haben ein sehr viel höheres Risiko an einer Parodontitis zu erkranken als Nichtraucher.
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Die Wirkungsmechanismen von Fluorid
Die kariesprophylaktische Wirkung von Fluorid beruht auf drei Mechanismen:
Die Gingivitis ist eine Zahnfleischentzündung, die in der Bevölkerung sehr weit verbreitet ist und die Grundlage einer möglichen späteren Parodontitis ist. Die Erkrankung hat ein Vorkommen in allen Altersgruppen.
Ursache sind immer Bakterien, die sich in einem Biofilm (Zahnbelag, Plaque) am Zahnfleischsaum befinden. Stoffwechselprodukte dieser Mikroorganismen lösen eine Entzündungsreaktion aus. Schon nach wenigen Tagen unzureichender Mundhygiene zeigen sich die Symptome der akuten Gingivitis.
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Karies ist eine Erkrankung des Zahnhartgewebes (Zahnschmelz und Dentin).
Wie entsteht eine Karies?
Karies ist ein multikausales Geschehen.
Nur durch das Zusammenspiel der vier Faktoren Wirt (Zahn), Bakterien, Substrat (zuckerhal-tige Nahrung) und Zeit kann eine kariöse Läsion („Loch“) entstehen.
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Reinigung der Mundschleimhäute
Die Mundhygiene erfolgt in zwei Schritten. Zunächst wird der Zahnersatz im Mund belassen und eine normale Mundhygiene mit der Zahnbürste durchgeführt. Entsprechend der Situation kommen weiter Hilfsmittel wie Interdentalbürsten und Zahnseide zur Anwendung.
Dann wird der Zahnersatz herausgenommen, und die Zähne werden nochmals gereinigt.
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Die Parodontitis ist eine bakteriell ausgelöste chronisch-entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates. Sie wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Dazu zählen Bakterien und Viren, Entzündungen, genetische Faktoren, Immunabwehr, Gesundheitsbewusstsein und Ernährungsgewohnheiten, ebenso wie die Fähigkeit mit Stress umzugehen. Nach heutigem Forschungsstand kann es als erwiesen angesehen werden, dass eine Parodontitis die allgemeine Gesundheit beeinträchtigen, die Anfälligkeit für bestimmte systemische Er¬krankungen erhöhen und deren Verlauf ungünstig beeinflussen kann.
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Die Parodontitis ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates und ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Sie hat ein Vorkommen in allen Altersgruppen.
Dabei greift eine bestehende Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis) auf die darunter liegende Gewebe (Bindegewebe, Knochen) über.
Ursache sind immer Bakterien, die sich in einem Biofilm (Zahnbelag, Plaque) befinden. Ideale Anheftungsfläche für Bakterien ist Zahnstein. Dieser bildet sich durch verbliebenden Zahnbelag, der verkalkt und eine sehr raue Oberfläche aufweist.
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DGB-Frühjahrtagung 2012
10.02.2012 – 11.02.2012, München
www.dgparo.de
3. Deutscher Halitosis Tag, Berlin
16.03.2012 - 17.03. 2012
www.quintessenz.de
BDDH-Symposium 2012, Münster
12.05.2012
www.bddh.info
Europerio
07.- 09.Juni 2012, Wien/Österreich
www.europerio7.com
Deutscher Zahnärztetag 2012
08.11.2012 – 10.11.2012, Frankfurt
www.dgzmk.de
Swiss Dental Hygienists
Jahreskongress
9. bis 10. November 2012, Interlaken
www.dentalhygienists.ch