BDDH Seminar: Subgingivale Reinstrumentierung – ein aktuelles Thema, aktuelle Auffassungen

21.11.2021

Online-Seminar

Am Sonntag, den 21. November 2021 um 11 Uhr findet das letzte BDDH Online-Seminar für 2021 statt. 

Prof. Dr. Dr. Holger Jentsch referiert zu dem Thema

 

Subgingivale Reinstrumentierung

– ein aktuelles Thema, aktuelle Auffassungen

 

 

Lebenslanger Zahnerhalt ist durch gute und umfassende Parodontaltherapie möglich.

Hauptrisikofaktor ist der Biofilm dentale Plaque, Krankheitsursache ist jedoch die inadäquate Entzündungsreaktion des einzelnen Menschen. Somit ist die Erkrankung nicht selbstverschuldet und es sind entsprechende Therapiestategien zu entwickeln und zu befolgen.

Die in Deutschland adoptierte und adaptierte Leitlinie zur Behandlung der Stadien I bis III der Parodontitis hat hierzu wesentliche Grundlagen festgeschrieben.

In diesem Kontext widmet sich der Vortrag der Frage, ob die in der Leitlinie für die Therapiestufe zwei gegebenen Empfehlungen für die subgingivale Instrumentierung auch Anwendung für die subgingivale Reinstrumentierung finden können.

Dies könnte unterschieden werden zum einen in der Wiederholung der subgingivalen Instrumentierung wenige Monate nach Erstinstrumentierung oder andererseits als subgingivale Reinstrumentierung im Rahmen der unterstützenden Parodontitistherapie.

Der Vortrag soll hierzu die existierende Literatur auswerten und somit Empfehlungen und Antworten für die Praxis auch mit Blick auf die Verwendung von adjuvanten Methoden und Materialien bei der subgingivalen Reinstrumentierung geben.

 

Für dieses Seminar gibt es gemäß den Richtlinien der BZÄK/DGZMK 2 Fortbildungspunkte.

Die Teilnahme ist für Mitglieder des BDDH kostenfrei.

Mitglieder können sich über den folgenden Link bei unserem Buchungstool „Calendly“ anmelden:

Die Gebühr für Nicht-Mitglieder beträgt 20,00 €.

Hier können Nicht-Mitglieder ein digitales Ticket buchen & bezahlen:

 

Dieses Online-Seminar findet mit freundlicher Unterstützung der Firma EMS Elektro Medical Systems GmbH statt.